Highschool

 

Die USA sind mit Abstand die beliebteste Destination für ein Highschool Jahr im Ausland. Neben der Möglichkeit intensiv Englisch zu lernen, ist es die Vielseitigkeit des Landes, die so viele Schüler anlockt und ihnen ein unvergessliches Erlebnis ermöglicht. Dabei können die Schüler einmal die wahren USA und nicht nur die aus Fernsehen und Kino kennenlernen.

 

 

Das Schulleben in den USA

Die Schulen in den USA sind nicht vergleichbar mit denen in Deutschland und das Freizeitprogramm ist unheimlich vielfältig sowohl in Kultur, Natur als auch Sport. Der "American Way of Life" und "American Dream" sind Begriffe, die zwar stereotyp für die USA sind, das Land aber doch sehr gut beschreiben. Ein Traum sind die Möglichkeiten hier. Landschaftlich haben die USA alles zu bieten, Badestrände, Surfstrände, grandiose Bergketten, Regenwälder und die heißeste Wüste der Welt. Durch die multikulturelle Gesellschaft haben Schüler hier die Möglichkeit Menschen mit über die ganze Welt verteilten Wurzeln kennenzulernen. Das gibt ein gutes Gefühl andere Kulturen zu verstehen und auch seine eigene schätzen zu lernen.

 

American Way of Life

Den American Way of Life lernt man an der Highschool kennen. Die US Amerikaner lernen schon früh erfolgreich sein zu wollen und die Identifikation mit der Schule ist sehr stark. So lernt man auch als Besucher kennen, wie es ist eine enge Beziehung zur eigenen Schule aufzubauen und diese erfolgreich repräsentieren zu wollen. Dabei wird hier auch sehr viel Wert auf einen positiven Teamgeist gelegt, was für Schüler eine tolle Vorbereitung für das Berufsleben ist. Auch die Gastfamilien, in denen Schüler während eines Highschool Jahres leben, bringen den Schülern den American Way of Life näher. Die Familien sind sehr offen und interessiert an ihren Gästen und tun viel dafür, damit der Schüler ein tolles Jahr erlebt.

 

Das Schulsystem

Ein Highschool Jahr in den USA kann man über das ganze Land verteilt erfahren. Es gibt zahlreiche Schulen an der Ost- oder Westküste und im Mittleren Westen, die gerne Schüler aufnehmen. Das Schulsystem der Amerikaner unterscheidet sich stark von dem Deutschen. Mit 6 Jahren kommen Kinder in die Elementary School um von der 7. bis zur 12. Klasse auf die Highschool zu gehen. Dabei unterteilt sich diese in Junior, 7. bis 9. Klasse, und Senior, 10. bis 12. Klasse, Highschool. Eine Unterscheidung in Gymnasium, Real- oder Hauptschule gibt es in den USA nicht. Lediglich die Aufteilung des Schuljahres in zwei Semester ist mit Deutschland vergleichbar.

 

Der Unterricht dauert in der Regel von 8 Uhr bis 15 Uhr und anschließend gibt es ein großes Angebot an Aktivitäten zusätzlich zum Lehrplan. Zwar sind diese an allen Schulen unterschiedlich aber die Möglichkeiten sind ausgiebig. Neben verschiedenen Sportarten gibt es Kurse wie Drama, Psychologie, Journalismus oder sogar Schulfernsehen. Der Unterricht an sich ist deutlich praxisorientierter in den USA und auch die Fächerauswahl kann sich sehen lassen. Die Schüler können sich entscheiden an eine private oder öffentliche Schule zu gehen. Die öffentlichen haben in der Regel vernünftige, die Privaten recht hohe, akademische Standards.

 

Ein Highschool Jahr in den USA ist für Schüler eine grandiose Gelegenheit eine der gewichtigsten Nationen der Welt hautnah kennenzulernen und nebenher fantastische Erlebnisse in den schier endlosen Möglichkeiten der USA zu haben.

 

Englisch lernen

Englisch auf Sprachreisen in das Ausland lernen und anwenden.